Wie wird Vorhofflimmern diagnostiziert?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Vorhofflimmern zu diagnostizieren. Häufig beginnt Ihr Arzt mit einer Untersuchung zur Überwachung Ihres Herzrhythmus.  

Um die Diagnose Herzrhythmusstörung zu stellen, sind folgende weiterführende Untersuchungen erforderlich: 

  • Elektrokardiogramm (EKG), Langzeit-EKG, Belastungs-EKG 
  • Ultraschalluntersuchung 
  • Pulsanalyse 
  • Herzfrequenzmessung 

 

Wenn Sie eine Smartwatch oder ein anderes Gerät zur Überwachung des Herzrhythmus tragen und es Sie auf einen abnormalen Rhythmus aufmerksam macht, sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren. 

Medizinische Diagnoseverfahren sind zum Beispiel Elektrocardiogramm (EKG) oder ein Herzmonitor können dann dem Mediziner konkreten Aufschluss über das Vorhandensein einer Herzrhythmusstörung geben.  

Zusätzlich wird ihr Arzt bei einem Verdacht auf Vorhofflimmern ihre Krankengeschichte und mögliche Risikofaktoren erfragen wie z.B. vorangeschrittenes Alter, hoher Blutdruck, Schlafapnoe, Diabetes, Alkohol– und Zigarettenkonsum.