Vorhofflimmern

Normalerweise schlägt das Herz sehr gleichmäßig. Bei manchen Erkrankungen schlägt das Herz jedoch nicht im normalen Takt. Man spricht von Herz-Rhythmus-Störungen. Eine verbreitete Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Dabei schlägt das Herz unregelmäßig und häufig auch zu schnell. Manchmal kann es aber auch zu langsam schlagen oder es wechseln sich Phasen von schnellem Herzschlag mit Phasen von langsamem Herzschlag ab. Durch den gestörten Herzschlag pumpt das Herz weniger Blut durch den Körper.  

Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörungen, v.a. bei älteren Menschen. Etwa vier Prozent der über 60-Jährigen und zehn Prozent der über 80-Jährigen sind davon betroffen. Vorhofflimmern stellt zwar meist keine akute Gefahr dar, ist jedoch eine fortschreitende, d.h. sich verschlimmernde, und potenziell gefährliche Erkrankung, die mitunter massive Beschwerden verursacht: Betroffene haben ein erhöhtes Sterberisiko, da sie häufiger einen Schlaganfall, eine Herzinsuffizienz oder einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. 

Die Symptome von Vorhofflimmern können sehr unterschiedlich sein. Welche es sein können, erfahren sie unter folgendem Link Was sind die Symptome von Vorhofflimmern?

Was genau im Herzen passiert, wenn ein Vorhofflimmern entsteht, erfahren Sie, wenn Sie diesem Link folgen Wie entsteht Vorhofflimmern?

Die Diagnose Vorhofflimmern muss immer von einem Arzt gestellt werden. Wie dies geschieht, erfahren Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken Wie wird Vorhofflimmern diagnostiziert?